01 / Die unbequeme Wahrheit

Dein eigenes Reservierungs- system.

Keine Provision. Keine Plattform-Abhängigkeit. Keine Weitergabe deiner Gäste-Daten an Marketing-Datenbanken von OpenTable oder TheFork. Ein maßgeschneidertes System auf deiner Domain — für 600–900 € weniger Kosten pro Jahr.

Warum OpenTable dich arm macht.

OpenTable nimmt 1 € pro sitzender Gast. TheFork bis zu 3 €. Bei 300 Reservierungen pro Monat sind das 300–900 € direkt von deinem Gewinn abgezogen — jeden Monat.

Noch schlimmer: deine Gäste-Daten gehören nicht dir. OpenTable nutzt sie für ihr eigenes Marketing an konkurrierende Restaurants. Du zahlst dafür dass deine eigenen Gäste Reklame für das Lokal nebenan bekommen.

Und der Käfig: wenn du nach drei Jahren wechseln willst, ist deine Stammkundschaft weg — sie gehört OpenTable, nicht dir. Du fängst bei Null an.

Ein eigenes System. Für immer.

01

Auf deiner Domain

Gäste reservieren auf reservierung.deinrestaurant.com — in deinem Design, mit deinem Logo. Nie wieder wird eine Reservierung auf einer Fremdplattform abgefangen.

02

Deine Daten

Jede Reservierung ist ein Datensatz in deiner Datenbank. Du exportierst, du kontrollierst, du behältst. Für immer.

03

Kein Abo

Nach der einmaligen Entwicklung bleibt das System dein Eigentum. Monatliche Kosten? Nur 15–25 € für Hosting + Mail-Versand — Schluss mit 200 €+ Plattform-Gebühren.

Alles was ein professionelles Reservierungs-System können muss.

Tisch- & Zeit-Management

Flexible Zeit-Slots (15/30/60 Min), Tisch-Kapazitäten, Doppelbelegungs-Prävention. Automatische Belegungs-Optimierung — wenn ein Tisch für 4 frei ist kann kein 6er-Tisch gebucht werden.

Mehrsprachige Bestätigungen

Automatische E-Mail-Bestätigungen in DE/ES/EN/CA — in deinem Brand-Design, nicht im generischen Plattform-Template. Erinnerungs-SMS 24h vor dem Termin (optional).

Anzahlung per Karte, PayPal, Apple/Google Pay

Für Tasting-Menüs, Gruppen ab 6 Personen, Feiertage. 10–25 € pro Person Anzahlung mit allen gängigen Bezahlarten — wer bucht und kommt, kriegt das auf die Rechnung angerechnet. No-Shows reduzieren sich um 80 %.

Automatische Übernahme in deinen Kalender

Alle Reservierungen synchronisieren mit deinem Google/Outlook-Kalender. Du siehst den Tag auf dem Handy, ohne ein zusätzliches Tool öffnen zu müssen.

Stammgast-Erkennung

System erkennt wiederkehrende E-Mail-Adressen, markiert Stammgäste, zeigt deren letzte Besuche, Lieblingsgerichte (aus Notizen), Geburtstage. Dein Service-Personal weiß sofort wer kommt.

Walk-In-Waitlist

Wenn voll, kommt der Gast auf die digitale Warteliste. System sendet SMS wenn ein Tisch frei wird. Du füllst Leerstände die sonst nicht gefüllt würden — 10–15 % mehr Umsatz pro Voll-Abend.

Was das für dich kostet. Und was es spart.

  • Einmalige Entwicklung: Teil des Full House Pro-Pakets (4.500 € / Monat, 12 Monate) — System bleibt dein Eigentum nach Laufzeit-Ende.
  • Laufende Kosten: 15–25 € / Monat (Hosting + E-Mail-Versand via professionellem E-Mail-Dienst).
  • Ersparnis zu OpenTable: bei 300 Reservierungen / Monat = 300 € / Monat = 3.600 € / Jahr.
  • Ersparnis zu TheFork: bei 300 Reservierungen / Monat (à 2 €) = 600 € / Monat = 7.200 € / Jahr.
  • Zusätzlicher Umsatz durch No-Show-Deposits: +5–8 % Umsatz (weniger leere Tische trotz Reservierung).
  • Zusätzlicher Umsatz durch Waitlist: +10–15 % Voll-Abend-Umsatz.

Was Gastronomen als erstes fragen.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Ein Standard-System (Tische + Bestätigungen + Online-Zahlung) bauen wir in 3–4 Wochen. Mit Zusatz-Features wie Waitlist, Stammgast-DB oder Multi-Location 5–8 Wochen. Wir bauen in kleinen Teil-Lieferungen — alle 7 Tage siehst du einen laufenden Zwischenstand.

Was passiert wenn das System mal down ist?

Hosting auf zuverlässigen Cloud-Servern mit 99,99 % SLA. Automatische Backups alle 6 Stunden. Falls unerwartet Probleme: Reservierungen fallen automatisch auf einen Fallback-Formular-Mode zurück, der direkt E-Mails an dich sendet. Kein Umsatz-Ausfall.

Ich habe schon Stammgäste in OpenTable — gehen die verloren?

Nein — wir importieren die Daten beim Umzug. Deine 1.200 Stammgäste sind am Tag des Go-Lives schon drin, mit Historie. Plus du schickst eine kurze Umstieg-Mail: „Reservierungen jetzt direkt bei uns — gleiche E-Mail, keine Neu-Registrierung nötig“. Rücklauf typisch 70–80 %.

Kann ich auch weiterhin OpenTable parallel nutzen?

Ja. Wir können eine Stufenplan-Migration machen: zuerst beide laufen, nach 3 Monaten OpenTable abschalten. Du verlierst keine einzige Reservierung im Übergang.

Wer supportet das System nach dem ersten Jahr?

Solange du im Full-House-Pro-Paket bleibst: wir. Wenn du später selbst übernimmst: der Code ist sauber dokumentiert, wir übergeben. Du kannst auch einen anderen Entwickler weiterbeauftragen — keine Abhängigkeit von uns.

Brauche ich für das System zusätzliche Hardware?

Nein. Das System läuft im Browser / auf dem Smartphone / auf einem iPad hinter der Theke. Kein Kassen-Terminal, kein spezielles Gerät. Jedes Service-Personal mit Smartphone kann reinschauen.

Interesse an Reservierungs- system.

30 Minuten. Kein Pitch. Kein Druck. Nur ein ehrliches Gespräch über dein Restaurant und welche Module Sinn machen.

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